1.            Von der Sachdarstellung der Verwaltung wird zustimmend Kenntnis    genommen.

 

2.            Die Gemeinde erteilt der vorliegenden Bauvoranfrage ihr Einvernehmen          nach § 36 Abs.1 BauGB. Davon ausgenommen sind die Querbauten und            die südliche Ausdehnung des Gebäudes.

 

3.            Für die notwendige Sanierungsgenehmigung nach § 144 BauGB wird das           Einvernehmen der Gemeinde nach § 145 BauGB mit Ausnahme der    Querbauten und der südlichen Ausdehnung des Gebäudes erteilt.


BM Richter erläutert anhand der Anlagen und der Drucksache – Nr. 2019/055 den Sachverhalt.

Er äußert die Hoffnung, dass sich die bestehende bauliche Situation durch eine positiv beschiedene Bauvoranfrage verbessert.

 

GR Löffler regt eine visualisierte Darstellung des geplanten Vorhabens bei einem konkreten Bauantrag an.

 

GR Höger erkundigt sich, ob ein Bauantrag, der genauso wie die positiv beschiedene Bauvoranfrage gestellt wird, noch die Genehmigung des „Ausschusses für Technik und Umwelt“ benötigt.

 

BM Richter erklärt, dass ein Bauantrag trotzdem noch das gemeindliche Einvernehmen und die sanierungsrechtliche Genehmigung benötigt.

 

GRin Fohler ist es wichtig, dass bei einem Bauantrag dann ein verstärktes Augenmerk auf die Dachlandschaft und Balkon, so wie es die Stellungnahme des Sanierungsträgers STEG fordert, gelegt wird.

 

 

Es ergeht der einstimmige

 

Beschluss: