TOP Ö 9: DigitalPakt Schule 2019-2024

- Sofortausstattungsprogramm für die Schulen mit mobilen Endgeräten

Beschluss: einstimmig beschlossen

1. Von der Sachdarstellung wird zustimmend Kenntnis genommen

2. Die Verwaltung wird beauftragt, das Sofortausstattungsprogramm bezüglich der Ausstattung der Schulen mit mobilen Endgeräten umzusetzen, eine Ausschreibung durchzuführen und anschließend die Vergabe an den günstigsten Bieter in eigener Zuständigkeit zu vollziehen


BM Richter teilt mit, dass für die notwendige Ausstattung von Schülerinnen und Schülern mit mobilen Endgeräten ein gemeinsames Sofortprogramm von Bund und Land aufgelegt wurde.

 

Herr Häußermann betont, dass er bereits mit den Schulen und dem Kreismedienzentrum ein Abstimmungsgespräch geführt hat, so dass er eine Ausschreibungsgrundlage hatte.

 

Die Geräte sollen so beschafft werden, dass sie zum neuen Schuljahr für Schüler und Lehrer bereitstehen.

 

GRin Fohler findet es gut, dass Bund und Land hier Gelder bereitstellen.

Sie verweist auf Schwierigkeiten bei der Beschulung während der Corona-Krise für Kinder deren Familien nicht über die entsprechende Hardware verfügen.

 

GR Höger befürwortet die Beschaffung der Tabletts und spricht die Chancengleichheit der Lehrer an.

 

Auch GR Neher begrüßt die Beschaffung der Gräte im Sinne einer Bildungsgerechtigkeit. Er spricht die Kriterien an die Endgeräte an sowie die Service- und Folgekosten.

 

Herr Häußermann teilt mit, dass er in Rücksprache mit der Rechtsaufsichtsbehörde die Ausschreibung in einem vereinfachten Verfahren mit maximal 2 Angeboten durchführt.

 

Da man für den Service einen Anbieter benötigt, die rasch vor Ort sind und schnell reagieren müssen, hat er auf eine gemeinsame Ausschreibung mit anderen Kommunen verzichtet. Die Endgeräte werden so konfiguriert, dass die Schüler keine zusätzlichen Anwendungen aufspielen können. Er betont, dass sie mit Tastatur und Stift ausgestattet sind und auf Android Basis laufen.

 

Laut Aussage des Schulamts erfolgen vor Ort Schulungen der Lehrer.

Die Folgekosten liegen beim Schulträger – hier ist aber in der Diskussion, den Schulkostenbeitrag zu erhöhen.

 

 

Nach weiterer Diskussion ergeht der einstimmige

 

B e s c h l u s s :